Wie schon an einer anderen Stelle – vgl. Artikel zum Kassenzubehör – erläutert wurde, kommt es nicht nur auf die pure Grundausstattung an, sondern auch das Zubehör sollte nicht unterschätzt werden. Da es sich ja schließlich um Scannerkassen handelt, spielt hierbei der sogenannte Barcodescanner eine Schlüsselrolle. Erst dieser erlaubt den Komfort, wie man ihn von einer Kasse heute erwartet.

Hier hat man die Wahl zwischen Laser und CCD. Ein auf CCD basierendes Lesegerät hat den Vorteil, dass das Scannen äußerst schnell geschieht und die Handhabung auch für ungeübte Hände relativ einfach ist. Einer der Nachteile ist dagegen, dass sich neuartige, zweidimensionale Strichcodes damit nicht erfassen lassen. Bei einem Laserscanner ist es wiederum so, dass sich das Einscannen zum Beispiel auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen bewerkstelligen lässt. Als Nachteil erweist sich jedoch eine Verlangsamung der Lesegeschwindigkeit.


Weidenkorb

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales plant eine neue gesetzliche Regelung, die eine deutliche Erhöhung der Anforderungen vorsieht in puncto Aufzeichnung betrieblicher Einnahmen mit Hilfe von Registrierkassen. Die Rede ist unter anderem von einer Signatureinheit, einer sogenannten Smart Card. Ferner ist die Einführung einer Kassen-Nachschau beabsichtigt, welche den Finanzämtern das Recht verleihen soll, dass die Registrierkassen von den Beamten auch ohne Anmeldung daraufhin geprüft werden können, ob sie ordnungsgemäß betrieben werden. Hintergrund für diesen Gesetzentwurf ist, dass die elektronischen Ladenkassen manipuliert werden könnten, ohne dass derartige Manipulationen anschließend erkannt werden könnten.

 

 

 

Gerade zu solchen Zeiten wie die Vorweihnachtszeit oder wenn der Schlussverkauf ansteht, zeigt sich doch wie viel Leistungskraft die heute in den Märkten verwendeten Registrierkassen entfalten können. Die Verbraucher packen ihren Einkaufswagen voll bis an den Rand und eilen damit an die Kasse. Der eine oder andere macht nochmal kehrt und greift sich noch eben schnell ein (vermeintliches) Schnäppchen aus dem Regal, bevor dann endgültig die Ladenkasse angesteuert wird. Hier erwartet den gehetzten Kunden zu solchen Stoßzeiten nicht selten eine beachtliche Warteschlange und es gilt nun, diejenige auszuwählen, von der er sich die kürzeste Wartedauer erhofft. Dieser Vorgang muss blitzschnell stattfinden, denn schon rücken die nächsten Kunden an, um eine ebenso gewichtige Entscheidung zu treffen. Und nicht selten findet sich ein ungeduldiger Kunde darunter, dem jede der Kassenschlangen unzumutbar erscheint und schon wird danach geschrien, man möchte doch bitte eine weitere Kasse aufmachen! Dabei geben doch die Registrierkassen wie das bedienende Personal doch schon sowieso ihr Bestes. Denn auch den XXL-Einkauf schaffen die fortschrittlichen Ladenkassen im Nu. Und wenn es mal zu unerwarteten Verzögerungen kommt, dann liegt es meistens weder an der Kassiererin noch an der Kasse selbst.



Zugegeben – ich habe es
selbst nicht ausprobiert und ob dieser angebliche Bug noch weiterhin
besteht, kann ich ebenso wenig bestätigen. Worum geht es? – Um
die Ladenkassen bei einem gewissen deutschen Discounter mit vier
Buchstaben. Diese Ladenkassen sollen also regelrecht ausflippen, wenn
sie mit einem Betrag von Null konfrontiert werden und zwar als
Gesamtbetrag, also am Ende des Einkaufs. Wer sich jetzt fragt, ob
diese Ladenkassen derart verbraucherfreundlich sind, dass sie
vielleicht einem guten Stammkunden für seine Treue nichts für
den Einkauf berechnen, der liegt natürlich voll daneben. Nein,
im Ernst: die Ladenkassen einer gewissen Supermarkt-Kette sollen
derart falsch programmiert worden sein, dass das Kassensystem einen
Fehler meldet, wenn beispielsweise der eingereichte Pfand plus den
getätigten Einkauf am Ende zur Null wird. Beispiel: man gibt
zwei Pfandflaschen je 25 Cent ab (Zwischenstand: + 50 Cent) und holt
sich dafür eine Flasche Mineralwasser für 25 Cent, für
die weitere 25 Cent als Pfand zu zahlen sind (Zwischenstand: – 50
Cent), dann ergibt sich nach Adam Riese: -50 Cent + 50 Cent = 0.
Okay, die guten Ladenkassen selber können ja nix dafür,
denn der Fehler hat sich eindeutig irgendwo in der Kassensoftware
eingeschlichen. Ist aber trotzdem irgendwie witzig, für was für
eine Aufregung die scheinbar harmlosen Ladenkassen so sorgen
können…



Eine Kasse allein kann
natürlich noch nicht viel ausrichten. Es muss erst das richtige
Zubehör her, mit dem eine Registrierkasse zu einer voll
funktionierenden Einheit wird. Dabei kann sich so ein Kassenzubehör
aus unterschiedlichen Elementen zusammensetzen, je nachdem wie der
individuelle Bedarf es verlangt. Trotzdem gibt es einige grundlegende
Komponenten, die quasi zur Standardausstattung vom Zubehör einer
Kasse
gehören.

Da wäre etwa der
Bondrucker, auf dem die entsprechenden Kassenbelege den Kunden eine
Übersicht ihrer Einkäufe und der dazugehörigen Preise
bieten. So ein Kassenzettel oder Bon dient schließlich für
den Verbraucher als eine Art Kontrolle und berechtigt ihn dazu, eine
im nachhinein als fehlerhaft entdeckte Ware zu reklamieren. Die
andere Funktion von einem Kassenbon ist es, auf Verlangen des
Verkaufs- bzw. des Sicherheitspersonals diesen vorzuzeigen, um damit
nachzuweisen, dass für die Artikel ordnungsgemäß
gezahlt worden ist. Da die Herausgabe solch eines Kassenbelegs für
die Händler gesetzliche Pflicht ist, stellt somit der Bondrucker
ein unverzichtbares Kassenzubehör
dar. Solch ein Drucker für
die Kasse ist im Prinzip nicht viel anders als der normale Drucker,
den der User an seinem heimischen Computer angeschlossen hat. Und
genauso wie es die PC-Drucker mit unterschiedlicher Drucktechnik
gibt, gilt dies auch in Bezug auf die Kassendrucker. Dementsprechend
müssen hier auch die richtigen Bonrollen ausgesucht werden, die
es in unterschiedlicher Papierart aber auch in mehreren Breiten gibt.

Ein weiteres für die
Kasse unerlässliches Zubehör dürfte der Scanner sein.
Denn erst dieses Gerät macht es möglich, dass die
erforderlichen Daten von der Ware eingelesen und entsprechend
verarbeitet werden können. Auch die Kassenscanner gibt es in
verschiedenen Ausführungen, wobei die sogenannten
omni-direktionale Laserscanner am populärsten zu sein scheinen.
Hiermit lässt sich nämlich der Barcode immer recht zügig
erfassen, unabhängig davon, in welcher Richtung oder Position
der Strichcode entlang des Kassenscanners geführt wird.



Eine Kasse allein kann
natürlich noch nicht viel ausrichten. Es muss erst das richtige
Zubehör her, mit dem eine Registrierkasse zu einer voll
funktionierenden Einheit wird. Dabei kann sich so ein Kassenzubehör
aus unterschiedlichen Elementen zusammensetzen, je nachdem wie der
individuelle Bedarf es verlangt. Trotzdem gibt es einige grundlegende
Komponenten, die quasi zur Standardausstattung vom Zubehör einer
Kasse
gehören.

Da wäre etwa der
Bondrucker, auf dem die entsprechenden Kassenbelege den Kunden eine
Übersicht ihrer Einkäufe und der dazugehörigen Preise
bieten. So ein Kassenzettel oder Bon dient schließlich für
den Verbraucher als eine Art Kontrolle und berechtigt ihn dazu, eine
im nachhinein als fehlerhaft entdeckte Ware zu reklamieren. Die
andere Funktion von einem Kassenbon ist es, auf Verlangen des
Verkaufs- bzw. des Sicherheitspersonals diesen vorzuzeigen, um damit
nachzuweisen, dass für die Artikel ordnungsgemäß
gezahlt worden ist. Da die Herausgabe solch eines Kassenbelegs für
die Händler gesetzliche Pflicht ist, stellt somit der Bondrucker
ein unverzichtbares Kassenzubehör
dar. Solch ein Drucker für
die Kasse ist im Prinzip nicht viel anders als der normale Drucker,
den der User an seinem heimischen Computer angeschlossen hat. Und
genauso wie es die PC-Drucker mit unterschiedlicher Drucktechnik
gibt, gilt dies auch in Bezug auf die Kassendrucker. Dementsprechend
müssen hier auch die richtigen Bonrollen ausgesucht werden, die
es in unterschiedlicher Papierart aber auch in mehreren Breiten gibt.

Ein weiteres für die
Kasse unerlässliches Zubehör dürfte der Scanner sein.
Denn erst dieses Gerät macht es möglich, dass die
erforderlichen Daten von der Ware eingelesen und entsprechend
verarbeitet werden können. Auch die Kassenscanner gibt es in
verschiedenen Ausführungen, wobei die sogenannten
omni-direktionale Laserscanner am populärsten zu sein scheinen.
Hiermit lässt sich nämlich der Barcode immer recht zügig
erfassen, unabhängig davon, in welcher Richtung oder Position
der Strichcode entlang des Kassenscanners geführt wird.



Eine Kasse allein kann
natürlich noch nicht viel ausrichten. Es muss erst das richtige
Zubehör her, mit dem eine Registrierkasse zu einer voll
funktionierenden Einheit wird. Dabei kann sich so ein Kassenzubehör
aus unterschiedlichen Elementen zusammensetzen, je nachdem wie der
individuelle Bedarf es verlangt. Trotzdem gibt es einige grundlegende
Komponenten, die quasi zur Standardausstattung vom Zubehör einer
Kasse
gehören.

Da wäre etwa der
Bondrucker, auf dem die entsprechenden Kassenbelege den Kunden eine
Übersicht ihrer Einkäufe und der dazugehörigen Preise
bieten. So ein Kassenzettel oder Bon dient schließlich für
den Verbraucher als eine Art Kontrolle und berechtigt ihn dazu, eine
im nachhinein als fehlerhaft entdeckte Ware zu reklamieren. Die
andere Funktion von einem Kassenbon ist es, auf Verlangen des
Verkaufs- bzw. des Sicherheitspersonals diesen vorzuzeigen, um damit
nachzuweisen, dass für die Artikel ordnungsgemäß
gezahlt worden ist. Da die Herausgabe solch eines Kassenbelegs für
die Händler gesetzliche Pflicht ist, stellt somit der Bondrucker
ein unverzichtbares Kassenzubehör
dar. Solch ein Drucker für
die Kasse ist im Prinzip nicht viel anders als der normale Drucker,
den der User an seinem heimischen Computer angeschlossen hat. Und
genauso wie es die PC-Drucker mit unterschiedlicher Drucktechnik
gibt, gilt dies auch in Bezug auf die Kassendrucker. Dementsprechend
müssen hier auch die richtigen Bonrollen ausgesucht werden, die
es in unterschiedlicher Papierart aber auch in mehreren Breiten gibt.

Ein weiteres für die
Kasse unerlässliches Zubehör dürfte der Scanner sein.
Denn erst dieses Gerät macht es möglich, dass die
erforderlichen Daten von der Ware eingelesen und entsprechend
verarbeitet werden können. Auch die Kassenscanner gibt es in
verschiedenen Ausführungen, wobei die sogenannten
omni-direktionale Laserscanner am populärsten zu sein scheinen.
Hiermit lässt sich nämlich der Barcode immer recht zügig
erfassen, unabhängig davon, in welcher Richtung oder Position
der Strichcode entlang des Kassenscanners geführt wird.



Die Geschichte – in der doppelten
Bedeutung des Wortes – der Registrierkasse beginnt mit Misstrauen,
welches ein Arbeitgeber gegenüber seinen Mitarbeitern hegte.
Genauer gesagt, handelt es sich um den Lokalbesitzer Ritty aus Ohio,
der anfing sich so seine Gedanken zu machen, nachdem die Umsätze
trotz zahlreicher Gäste seiner Bar sich immer äußerst
bescheiden zeigten. Durch einen Zufall kam der vermeintlich betrogene
Wirt auf die Idee, mittels einer Holzkiste, die mit zwei Zeigern für
$ und ¢ versehen war, die Einnahmen für den Verzehr in
seinem Lokal zu registrieren. Wenn auch von weit von der modernen
Registrierkasse entfernt, so war dieser provisorischer Selbstbehelf
doch der Grundstein für die spätere Entwicklung von
Ladenkassen, wie sie uns heute in der Gastronomie genauso begegnen
wie im Einzelhandel.


 

Dabei gibt es wohl heutzutage kaum noch
mechanische
Kassen, die tatsächlich im Verkauf eingesetzt
werden. Im Gegenteil – die elektronische Datenverarbeitung hat auch
schon längst Einzug gehalten. In der Praxis dürfte eine
manuell betriebene Registrierkasse auch kaum ihren Zweck erfüllen
– man denke etwa an die langen Warteschlangen an der
Supermarktkasse. So sind die heutigen Ladenkassen derart beschaffen,
dass sie innerhalb kürzester Zeit auch große Mengen an
Artikeln zusammenzählen können. Nicht zuletzt erinnert das
Registrieren der Ware an der Kasse durch das Förderband an die
Fließbandarbeit in einer Fabrik, wodurch letztlich aber sich
die Wartezeit für den Kunden erheblich reduziert.



Die Geschichte – in der doppelten
Bedeutung des Wortes – der Registrierkasse beginnt mit Misstrauen,
welches ein Arbeitgeber gegenüber seinen Mitarbeitern hegte.
Genauer gesagt, handelt es sich um den Lokalbesitzer Ritty aus Ohio,
der anfing sich so seine Gedanken zu machen, nachdem die Umsätze
trotz zahlreicher Gäste seiner Bar sich immer äußerst
bescheiden zeigten. Durch einen Zufall kam der vermeintlich betrogene
Wirt auf die Idee, mittels einer Holzkiste, die mit zwei Zeigern für
$ und ¢ versehen war, die Einnahmen für den Verzehr in
seinem Lokal zu registrieren. Wenn auch von weit von der modernen
Registrierkasse entfernt, so war dieser provisorischer Selbstbehelf
doch der Grundstein für die spätere Entwicklung von
Ladenkassen, wie sie uns heute in der Gastronomie genauso begegnen
wie im Einzelhandel.

Money mouth

Dabei gibt es wohl heutzutage kaum noch
mechanische
Kassen, die tatsächlich im Verkauf eingesetzt
werden. Im Gegenteil – die elektronische Datenverarbeitung hat auch
schon längst Einzug gehalten. In der Praxis dürfte eine
manuell betriebene Registrierkasse auch kaum ihren Zweck erfüllen
– man denke etwa an die langen Warteschlangen an der
Supermarktkasse. So sind die heutigen Ladenkassen derart beschaffen,
dass sie innerhalb kürzester Zeit auch große Mengen an
Artikeln zusammenzählen können. Nicht zuletzt erinnert das
Registrieren der Ware an der Kasse durch das Förderband an die
Fließbandarbeit in einer Fabrik, wodurch letztlich aber sich
die Wartezeit für den Kunden erheblich reduziert.